Commentaria in Aristotelem Graeca et Byzantina

Vorstufe

Beschreibung Laur. 72,05

Nachweis: Italien, Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plutei, Laur. 72,05
Datierung:

10. Jh. 2. H.(ff. 1, 2V21V, 23119V, 150212), 11. Jh. (f. 212V), 13. Jh. 2. H. (ff. 120149V), 13. Jh. 4. Viertel–14. Jh. 1. H. (ff. 22RV, 214279)

Beschreibstoff: Pergament (außer f. I: Papier)
Format: 260 × 194 mm
Folienzahl: ff. III, 279, I'

Inhalt

  • (f. 1) David, Prolegomena philosophiae, CAG XVIII 2, S. 1, 4–1, 21/2, 1–2 καὶ τῶν τοιούτων τῶν ὁμολογουμένων (?) (gegen Ende freiere Fassung).
  • (ff. 1V, 2) Schemata und Notizen u. a. zum Thema ὅροι τῆς φιλοσοφίας und zu den φωναί.
  • (ff. 2V6) 〈David〉, In Porphyrii Isagogen prolegomena (im Ms.: ἀπὸ φωνῆς [und von der Hand des 〈Camillus Venetus〉] ἠλιοῦ φιλοσόφου) (CAG XVIII 2, S. 80, 5–94, 10; mit Kollationen aus dieser Hs. auf S. XVI–XVII).
  • Organon:
  • (ff. 721V) Porphyrios, Isagoge. Am Schluß folgen 4 Zeilen mit dem Text wie CAG IV 1, S. 22, 12 app. cr. sowie die Worte ἰ(ησο)ῦ σῶσον. Dazu auf f. 6RV und an den Rändern von ff. 721 zahlreiche Scholien vom Hauptkopisten A (scholia antiqua), von der etwas jüngeren Hand B (scholia posteriora) und von späteren Händen. Von den scholia antiqua stammen die meisten aus dem Kommentar des 〈David〉 (CAG XVIII 2), während einige andere sowie fast alle posteriora aus dem Kommentar des 〈Elias〉 (CAG XVIII 1; mit Kollationen aus dieser Hs. auf S. XV–XVI) exzerpiert sind, und zwar ab S. 40, 4 Busse auf f. 6 Mitte.
  • (ff. 21V, 2350) Cat. Mit umfangreichen Randscholien (ab f. 21) von A, B und späteren Händen. Die Scholien der Hände A und B stammen aus den Kommentaren des Ioannes Philoponos (CAG XIII 1; mit Kollationen aus dieser Hs. auf S. XII–XIV), des Ammonios (CAG IV 4; mit Kollationen aus dieser Hs. auf S. XVII–XVIII), des 〈Elias〉 (CAG XVIII 1; mit Kollationen aus dieser Hs. auf S. XXV–XXVII) und (z. B. f. 21V) des Photios (PG 101, Sp. 760sqq.).
  • (f. 22RV) Aristotelis Vita vulgata (ed. I. Düring, Biogr. Trad., S. 131–136).
  • (f. 22V) Cat. bis 1, 1 a 5 τί ἐστιν (wie schon auf f. 21V vorhanden).
  • (ff. 5067V) Int. Mit umfangreichen Randscholien von A, B und späteren Händen. Davon ist einiges auf den Kommentar des 〈Ammonios〉 zurückzuführen; weitere Charakterisierung der Scholien sowie Textproben bei A. Busse in CAG IV 5, S. XXIX–XXXI.
  • (ff. 67V152V) Anal. Pr. Mit umfangreichen Randscholien von A, insbesondere B und von späteren Händen. Die meisten Scholien sind aus dem Kommentar des 〈Ioannes Philoponos〉 (CAG XIII 2; mit Kollationen aus dieser Hs. auf S. XX–XXI) exzerpiert. Kürzere Scholien und Diagramme zum jüngeren Textteil (ff. 120149V).
  • (ff. 153175V, 177RV, 176RV, 178210V) Anal. Post. Mit Randscholien von Hand B und späteren Händen (zu Buch II nur noch selten Marginalien). Die Scholien stammen meist aus dem Kommentar des 〈Ioannes Philoponos〉 (CAG XIII 3).
  • (ff. 210V212) Unmittelbar an das desinit von Anal. Post. II anschließend ein Text über die ὑποθετικοὶ συλλογισμοί, inc. ἐν τοῖς ὑποθετικοῖς συλλογισμοῖς πρῶτοί εἰσιν οἱ ἐκ δύο ὅρων συνημμένων ἢ διαλελυμένων, des. τέσσαρες ἐξ ἀνομοίων μετὰ ὁμοίου ἢ ἀνομοίου τιθεμένου τοῦ συνάγοντος. τέλος τῶν ἀριστοτέλους ἀναλυτικῶν (ed. Th. Waitz, Organon, I, S. 9–10, mit der Charakterisierung: ab homine compositum esse non solum artis logicae peritissimo, sed etiam ingenii acumine praestanti … patere mihi videtur). (Vgl. Par. gr. 2056).
  • (f. 212V) Bemerkungen über Präpositionen (in der Heiligen Schrift?), inc. τῶν μονοσυ(λλάβων) προθ(έσεων) ἡ ἐν.
    (f. 213RV) Schemata und kürzere logische Notizen.
  • (ff. 214222V) Gregorios Aneponymos, Συνοπτικὸν τῆς φιλοσοφίας σύνταγμα (im Ms.: εὐσύνοπτον σύνταγμα φιλοσοφίας) (ed. J. L. Heiberg, Kopenhagen 1929), bis S. 48, 2 ἢ καὶ ποιητικούς. Trotz des hinter f. 222 fehlenden letzten Blattes eines Quinio ist es aufgrund der graphischen Anordnung (die 3 letzten Worte stehen rechts unterhalb der letzten Zeile von f. 222V) möglich, daß der Text in dieser Hs. mit S. 48, 2 und nicht wie üblich mit S. 50, 23 enden sollte.
  • (ff. 223267) Top. Mit Randscholien und Schemata. (nach S. Kotzabassi 1999 ähnlich den Scholien in Esc. Φ.III.10 und Ambr. B 103 sup.
  • (ff. 267279) Soph. El. Mit einigen Randscholien, die laut St. Ebbesen zum Teil mit 〈Leon Magentinos〉, 〈Ps.-Alexander〉 und Scholien in Vat. 241, 1024, Urb. 35 übereinstimmen.
    (f. 279V) Schemata.
  • Leer

    f. 189V (hinter Anal. Post. I).

  • Textgeschichtliches

    Die Hs. ist zeitlich nicht sehr weit von Photios, aus dessen Kommentar zu Cat. sie einiges enthält, entfernt. Sie stellt, wie aus Stichprobenkollationen zu Int. 6, 17 a 25–8, 18 a 27 hervorgeht, möglicherweise die Vorlage für den Pal. 34 dar.

Physische Beschaffenheit

Beschreibstoff

Pergament (außer f. I: Papier)

Format

260 × 194 mm

Folienzahl

ff. III, 279, I'

Foliierung

Bis f. 120 oben rechts, ab f. 121 unten rechts mit Bleistift; teilweise erhalten unten rechts eine ältere Tintenfoliierung. Die Bandini-Foliierung bleibt ab f. 214 um eine Ziffer zurück.

Lagen

FHHF (außer ff. 120149: HFFH).

2 × 1 (2), 1 × 4 (6), 1 × 8 (14), 1 × 8 1 (23, f. 22 ist nachträglich hinzugefügt), 15 × 8 (143), 1 × 6 (149), 3 × 8 (173), 1 × 6 (179, f. 177 gehört in Wirklichkeit zwischen ff. 175 und 176), 1 × 8 (187), 1 × 2 (189), 3 × 8 (213), 1 × 10–1 (222, vgl. Inhalt), 1 × 6 (228), 5 × 8 (268), 1 × 8–2 (274, Bl. 2 und 6 fehlen ohne Textverlust), 1 × 6–1 (279, Bl. 5 fehlt ohne Textverlust).

Griechische Kustoden

1) auf dem letzten Verso unten Mitte, wohl nicht vom Kopisten, überproportional groß und in brauner Tinte: α (f. 2), β (f. 14V), 5 (f. 39V)–θ (f. 79V), ιβ (f. 95V)–ιε (f. 119V), κα (f. 157V)–κε (ff. 187V, 189V), κϛ (f. 197V), κζ (f. 205V).

Bei dieser Signierung sind Fehler unterlaufen: Zwischen β und 5 befinden sich in Wirklichkeit 2 Lagen und zwischen θ und ιβ nur 1 Lage (kein Lagenverlust, denn Textübergänge ff. 79V/80 und 87V/88 stimmen; f. 87 geflickt, daher Kustode fehlend). Die Tatsache, daß die Signierung von ιε auf κα springt, macht wahrscheinlich, daß an der Stelle, wo im 13. Jh. 2. H. die ff. 120149 supplementiert wurden, 5 Quaternionen (ιϛ–κ) der alten Hs. verlorengegangen waren.

2) Die eingefügten Blätter tragen eine Separatzählung auf dem letzten Verso unten rechts: 〈α〉 (f. 127V), 〈β〉 (f. 135V), γ (f. 143V), 6 (f. 149V).

3) Eine spätere bei f. 7 beginnende Signierung auf dem 1. Recto unten links (nicht überall erhalten), ebenfalls sehr groß und in dunkelbrauner Tinte, stammt aus der Zeit zwischen dem Verlust der Lagen hinter f. 119 und deren Ersetzung durch die ff. 120149 im 13. Jh. 2. H., da diese die ausgefallenen Lagen nicht mehr und die supplementierten noch nicht berücksichtigt: α (f. 7)–ιγ (f. 104), 〈ιδ〉 (f. 112), 〈ιε〉 (f. 150), ιϛ (f. 158)–κ (f. 188).

4) Im letzten Teil der Hs. ab Top. von der Hand des Kopisten auf dem 1. Recto oben Mitte jeweils mit vorgesetztem Kreuz eine Separatzählung: 〈α〉 (f. 223), β (f. 229), γ (f. 237); im weiteren fehlend, nur f. 275 noch einmal ein Kreuz.

Lagensignierung

2 junge Signierungen mit westlichen Ziffern auf dem 1. Recto unten links a) mit brauner Tinte: 3 (f. 3)–38 (f. 269), b) mit Bleistift: 1 (f. 1), 2 (f. 7) – 37 (f. 275) (das Bifolium 188/189 ist als Lage gezählt).

Anzahl der Linien

Lin. 33 (ff. 2V6), meist 23 (ff. 721V, 23212), meist 37 (ff. 22, 214279), 43 (f. 212V)

Liniierung

Fast identisch Lake I, 26 c (z. B. f. 20) und Lake I, 2 c (z. B. f. 162; für Hs.-Teil ohne Marginalscholien) bei Kopist A; Lake I, 1 a bzw. I, 2 b bei Kopist C; fast identisch Lake I, 1 h bei Kopist D.

Kopist

A. ff. 1, 2V21V, 23119V, 150212: sehr ähnlich, wenn nicht identisch mit der Hand des Hilarion im Patm. 136 vom J. 962 (Lake, Taf. 35 und 44; A. D. Komines, Πίνακες χρονολογημένων πατμιακῶν κωδίκων, Athen 1968, Taf. 3), der auch große Ähnlichkeit mit dem Schreiber des Ambr. B 106 sup. vom J. 966 (Lake, Taf. 211 und 212), dem Kopisten Ioannes des Par. 668 vom J. 954 (Lake, Taf. 236, 237; H. Omont, Fac-similos IXe au XIVe siècle, Taf. VV) und dem Kopisten Basileios des Ross. 5 vom J. 961 (J. Bick, Schreiber Wiener Hss., Taf. II) aufweist; Verwandtschaft auch mit Hand D im Par. 1741 (vgl. D. Harlfinger–D. Reinsch, Aristotelica Par. 1741, S. 31–32 und Taf. II b, c). Die Schrift hängt unter der Zeile; Tinte hell- bis mittelbraun (auf f. 1 Buchstaben schwarz nachgezogen). Zur Kennzeichnung des Beginns von Sinnabschnitten ist in der auf den Einschnitt folgenden Zeile der erste Buchstabe etwas aus dem Schriftspiegel herausgerückt.

B. f. 212V sowie zahlreiche Scholien zu A, z. B. ff. 6V untere Hälfte, 7 unten, 7V. Diese Hand ist schwer zu datieren: kaum noch zeitgenössisch mit A; am ehesten aus dem 11. Jh., auch die Zeit um die Jahrtausendwende käme in Frage; sie hat gewisse Ähnlichkeit mit dem Kopisten des Leningr. 64 vom J. 994 (Lake, Taf. 425 und besonders 426).

C. ff. 22RV, 214279, auch Scholien im Teil von A, z. B. ff. 77 unten, 81, 83V, 86, 153V: 13. Jh. 4. Viertel–14. Jh. 1. H.; 2 Varianten (eine kursivere und eine archaisierende) möglicherweise ein und derselben Hand, wobei die archaisierende (z. B. ff. 224, 225, 226) etwa den Händen auf Taf. 149 vom J. 1335 und Taf. 161 vom J. 1343 bei A. Turyn, Dated Greek Mss., II, entspricht.

D. ff. 120149V (Anal. Pr. I 38, 49 a 27 …] τῶν ὅρων bis II 26, 69 b 4 τῇ προτάσει […).

Ergänzungen zum Textbestand

Mehrere Benutzer des 13. (vielleicht teilweise auch des 12. und 14.) Jh. haben ihre Spuren im Ms. hinterlassen, nicht nur in den Bemerkungen und Schemata auf den ursprünglich leeren ff. 1V, 2, 213RV und 279V, sondern auch in Form von Randscholien und -schemata sowie sonstigen Marginalien. Unter diesen Händen ist eine linksgeneigte hervorhebenswert, z. B. ff. 2 unten, 12V unten, 13 seitlich, 14 unten, 1719, 162.

Titel, Initialen und Zierwerk bei Kopist C meist in Rot; bisweilen auch bei Kopist A, dann aber von jüngerer Hand. In Rot auch einige Interlinearien und Marginalien, hauptsächlich bei Kopist C.

In der ganzen Hs. auch Interlinearien. Die meisten Scholien im alten Teil der Hs. sind, da von den Händen A und hauptsächlich B stammend, älter als in den Praefationes der CAG-Editionen eingeschätzt.

Einband

Der übliche Einband der Medici-Bibliothek; Rücken restauriert. Schnitt vergoldet.

Geschichte

Datierung

10. Jh. 2. H.(ff. 1, 2V21V, 23119V, 150212), 11. Jh. (f. 212V), 13. Jh. 2. H. (ff. 120149V), 13. Jh. 4. Viertel–14. Jh. 1. H. (ff. 22RV, 214279)

Ursprünglicher Zustand

Der alte Teil der Hs., der nicht wie von Bandini und den Editoren angenommen im 11. Jh., sondern schon in der 2. Hälfte des 10. Jh. anzusetzen ist (vgl. unten Kopisten), endete mit Anal. Post.; f. 213 ist ursprüngliches Schlußblatt: Das Verso ist stark abgegriffen und enthält eine Notiz über die Gesamtfolienzahl der Hs., von welcher noch φύλλ(α) ρπ zu entziffern ist; diese Zahl (180) entspricht dem Umfang der alten Hs. nach dem Verlust des Textes hinter f. 119 (vgl. oben Lagen) und vor dessen Ergänzung auf den ff. 120149.

Der ziemlich eng und kompendiös schreibende Supplementator D aus der 2. Hälfte des 13. Jh., der im wesentlichen das äußere Textbild seines Vorgängers A nachahmt, benötigte nur 30 Blätter (=4 Lagen) gegenüber 5 Quaternionen (=40 Blätter) beim Kopisten A. Eine andere wohl noch etwas jüngere Hand C hat sodann den Kodex durch die Anfügung u. a. von Top. und Soph. El. zu einer vollständigen Organon-Hs. erweitert.

Provenienz

f. 213 von einer Hand des 14. oder 15. Jh. ein Palindrom: ἦν χαρὰ εἰς ἣν ἔγνω μὲν ἀΐδης σοφὲ νέφος ἀλλ᾿ ὁ πατὴρ ἶσα παρὰ πᾶσι ῥητὰ πολλ[ὰ] σοφὲ νέφος σῆ διανέμοον γενήσει ἀράχνη:

f. 1 oben (2 Zeilen) und unten (4 Zeilen) von einer Hand des 15. Jh. (? oder älter) Notizen, die jedoch stark abgegriffen und verschmutzt und daher kaum lesbar sind. Die untere Notiz beginnt mit ἰάκωβος ὁ ἀδελφὸς (?) τοῦ κυ(ροῦ) … τῆς θείας ἀναφορᾶς κατὰ …

f. II V (f. II ist das ursprünglich an den Vorderdeckel angeklebte Spiegelblatt): Logica Aristotelis – Porphirij; darunter von derselben Hand: Aristotelis Organum in quo continentur, es folgt das Inhaltsverzeichnis. Ältere Signaturen: f. II V oben links: 588, darunter: nro 25, f. 279V unten rechts: n° 221, f. I' V: n° 275 18 (zwischen den beiden Zahlen ein Zeichen).

Der Titel auf f. 2V (vgl. oben Inhalt) stammt zum Teil von 〈Camillus Venetus〉.

Reproduktionen und Digitalisate

  • Laur. 72, 05 (Vollständiges Digitalisat der Biblioteca Medicea Laurenziana)

Bibliographie

Kat.

  • A. M. Bandini, III, Sp. 30.

Kod.

  • K. K. Müller, Janos Laskaris, S. 408.

Text.

  • Io. Th. Buhle, I, 1791, S. 158–159.
  • Th. Waitz, ed. Organon, I, 1844, S. 6, 9–10, II, 1846 (Sigel d; benutzt für Cat., Int., Anal. Pr. und Anal. Post.)
  • R. Bodéüs, ed. Cat., 2001 (Sigel d; S. CXIII–CXVI: Laur. gehört mit Vat. Urb. 35 und Marc. 201 zur 1. der 4 Gruppen, die im Allgemeinen den besten Text bietet).
  • H. Tredennik, ed. Anal. Pr., 1938 (Sigel d).
  • W. D. Ross, ed. Anal. Pr. et Post., 1949, S. V, 87–89 (Sigel d; benutzt).
  • Aristoteles Latinus III 1–4: Anal. Pr., ed. L. Minio-Paluello, 1962, S. LXV.
  • W. D. Ross–L. Minio-Paluello, edd. Anal. Pr. et Post., 1964, S. V, VIII (Sigel d; A [= Urb. 35] B [= Marc. 201] C [= Coisl. 330] d artis vinculis inter se coniunctos esse, maxime A cum B et A cum d).
  • H. Tredennik, ed. Anal. Post., 1960, S. 18 (Sigel d).
  • Aristoteles Latinus IV 1–4: Anal. Post., edd. L. Minio-Paluello et B. G. Dod, 1968, S. XLII.
  • David

    • ed. A. Busse, 1904 (CAG XVIII 2), S. XVI–XVII (Sigel L).
    • L. G. Westerink, Elias on the Prior Analytics, in: Mnemosyne, Series IV, 14, 1961, S. 126–133, dort S. 130, 132.

    Porphyrios

    • ed. A. Busse, 1887 (CAG IV 1), S. VII (Sigel L. L suppar est codici A [= Urb. 35], cuius in orthographicis fidem mirum quantum confirmat), XXIII–XXIV.
    • Porphyrii Isagoge, ed. L. Minio-Paluello adiuvante B. G. Dod, 1966, S. XXVIII.

    Elias in Isagogen

    • ed. A. Busse, 1900 (CAG XVIII 1), S. VI–VII, XIV–XVI (Sigel L).

    Philoponos in Cat.

    • ed. A. Busse, 1898 (CAG XIII 1), S. XII–XIV (Sigel L).

    Ammonios in Cat.

    • Ammonios in Cat.: ed. A. Busse, 1895 (CAG IV 4), S. XVI–XVIII (Sigel L).

    Elias in Cat.

    • Elias in Cat.: ed. A. Busse, 1900 (CAG XVIII 1), S. XXV–XXVII (Sigel L).

    Vita

    • Aristotelis qui ferebantur librorum fragmenta, coll. V. Rose, Leipzig 1886, S. 437 app. cr.
    • A. Busse, Die neuplatonische Lebensbeschreibung des Aristoteles, in: Hermes 28, 1893, S. 252–276, dort S. 253/4 Anm. 3 (Sigel L. Kollationen).
    • I. Düring, Biogr. Trad., S. 120 (The earliest of these [nämlich vor 1300 geschriebenen] manuscripts is probably Laur. 72, 5, which by some scholars is assigned to the eleventh Century. The Laur. 10, 26 cannot be much later. These two manuscripts were almost certainly written before 1200. Düring irrt; f. 22 mit dem Text der Vita ist ein nachträglich vom Kopisten C eingefügtes Blatt) , 124 (gehört zu den 3 besten Hss. der Familie b), 129 (Stemma).

    Ammonios in Int.

    • ed. A. Busse, 1897 (CAG IV 5), S. XXIX–XXXI.

    Philoponos in Anal. Pr.

    • ed. M. Wallies, 1905 (CAG XIII 2), S. XIX–XXI.

    Gregorios

    • A. Busse, CAG IV 1, S. XLVII Anm. 1 (zum Titel).

Weitere Sekundärliteratur

  • E. Magnelli, Il nuovo epigramma sulle Categorie di Aristotele, Medioevo greco 4, 2004, S. 179–198.

Quelle

  • Aristoteles Graecus, S. 475-480 (Harlfinger, Autopsie Juli 1970).
  • CAGB (Transkriptionen).