Commentaria in Aristotelem Graeca et Byzantina

Vorstufe

Beschreibung Hieros. Patr. 106

Nachweis: Israel, Jerusalem, Βιβλιοθήκη τοῦ Ὀρθοδόξου Καθολικοῦ Πατριαρχείου, Μετόχιον τοῦ Παναγίου Τάφου, Hieros. Patr. 106
Datierung:

13. Jh.

Beschreibstoff: Bombyzin
Format: 335 × 210 mm
Folienzahl: ff. 194

Inhalt

  • (ff. 13) Ammonios, In Porph. Isag. comm. (CAG IV 3). Bricht ab mit 8, 6 ὥσπερ γὰρ ὁ.
  • (f. 3V) Ausführungen zu Porph. Isag. 1, 3 (ed. Busse CAG IV 3, S. 30, krit. Apparat zu Zeile 6) und 15, 15, inc. τὸ γὰρ ζῶον, ὡς εἴρηται, ὡς ὕλη, des. τοῦ γένους μὴ ἔχοντος τὰς διαφορὰς κατὰ τοὺς περιπατητικοὺς ἀνεργείᾳ.
  • (ff. 10V, 1112V, 21RV, 13RV, 31RV, 33RV, 30RV, 32RV, 18RV, 27RV, 22RV, 15RV, 29RV, 3539V, 34RV, 28RV, 4044) Ammonios (im Ms.: Ioannes Philoponos), In Porph. Isag. comm. Mit dem Text alternierend (ab f. 30V) Porphyrios, Isagoge (CAG IV 1). Lücken: Ammonios 55, 1–65, 2 (= Verlust von schätzungsweise 2 Bl. zwischen f. 35 und f. 36). Ammonios 69, 12–82, 15 und Porphyrios 7, 2–8, 6 (= Verlust von schätzungsweise 6 Bl. zwischen f. 37 und f. 38). Ammonios 92, 12–102, 2 (= Verlust von schätzungsweise 2 Bl. zwischen f. 34 und f. 38). Einige Marginalien.
  • (ff. 17V, 16RV, 19RV, 4RV, 20) 〈Ammonios, In Porph. Isag. comm.〉 ab 110, 7. Ohne den Grundtext des Porphyrios, jedoch mit dem Lemmata wie in CAG IV 3. f. 20V Diagramme.
  • (ff. 14RV, 24RV, 23RV, 26RV, 25RV, 17RV) In Porph. Isag. comm., inc. mutile …] … περὶ τοῦ γένους εἶτα περὶ τοῦ εἴδους καὶ περὶ τῆς διαφορᾶς καὶ τῶν λοιπῶν, des. οἷαι δέ εἰσιν αὐτῶν αἱ παραθέσεις ἐπεξιόντες μαθησόμεθα. Der kurz gehaltene, von einem Christen verfaßte Kommentar ist mit keinem der herausgegebenen identisch, scheint jedoch David (CAG XVIII 2) teilweise abzuschreiben und zusammenzufassen. Erhalten sind Ausführungen über ὁρισμός, διαίρεσις und dgl. und die Behandlung von γένος, εἶδος und διαφορά. Der akephale Text ist identisch mit der im Laur. 71, 3, ff. 2634 erhaltenen Σύνοψις τῶν πέντε φωνῶν. Das incipit des Hieros. = Laur. f. 27, Z. 13. Vgl. auch die Nachträge zum Laur. 71, 3.
  • (f. 6RV) Incipit-Liste einiger Reden des Libanios, mit Angabe der jeweiligen στάσις.
  • (ff. 6V7V) Schriftenverzeichnisse: Rhetorik, Medizin, Interpreten des Alten und des Neuen Testaments, Werke und Kommentatoren des Aristoteles. Inc. μετὰ τὴν τέχνην τὴν ῥητορικήν εἰσιν οἱ ῥήτορες οὓς ἀναγινώσκουσιν οἱ νέοι οὗτοι· νέοι μὲν ὁ νέων πατρῶν ὁ ἰταλός· αἱ ἐπιστολαὶ καὶ κατηχήσεις τοῦ πατριάρχου κυροῦ μιχαὴλ τοῦ ἀγχιάλου· ὁ μανασσῆς· αἱ ἐπιστολαὶ τοῦ … Fortsetzung (= f. 7RV) in CAG III 1, S. XV–XIX nach einer Kollation von R. Reitzenstein herausgegeben.
  • (ff. 7V10V) Προγνωστικὸν ἐαρινοῦ καὶ χειμερινοῦ ἀέρους καὶ ἐκ ποίων τεκμηρίων ὄμβρους καὶ ἀνομβρίας χρὴ προσδοκᾶν, inc. τριταία καὶ τεταρταία οὖσα ἡ σελήνη, des. τὰ πρὸς οἰκοδομὴν ξύλα τέμνειν.
  • (ff. 4445) 〈Michael Psellos〉, Kurze Notizen περὶ τοῦ ὄντος, περὶ τῆς οὐσίας, περὶ ἐνστάσεως καὶ ἀντιπαραστάσεως, περὶ φιλοσοφίας, περὶ ὁρισμοῦ, περὶ ὅρου, inc. τὸ ὂν πρᾶγμά ἐστιν ἢ αὐθύπαρκτον ἔχον τὴν γέννησιν, des. καὶ τὸ περιπατεῖ σωκράτης (vgl. Par. 1182, f. 97 und K. Sathas, Μεσαιωνικὴ Βιβλ. V, S. ξηʹ). (ff. 45RV, 5RV, 4693V) (Der Text wurde vielleicht nicht von Psellos geschrieben; ein Werk mit ähnlichem Titel findet sich in den Codices Genov. F. VI. 9, Bodl. Barocci 87 and Par. gr. 1182; s. Moore 2005, S. 235, 555).
  • Prolegomena zu den Kategorien und Ioannes Philoponos, In Cat. comm. Im einzelnen:
  • (f. 45RV) Vita Aristotelis pseudo-ammoniana, bis προσέθηκε τὴν πέμπτην (ed. Rose, Arist. Fragm. 1886, S. 437–441, 13. I. Düring, Biogr. trad., S. 131 bis 136, 5)
  • (f. 45V) Abhandlung über die Logik, inc. ἐπειδὴ δὲ λογικῆς πραγματείας ἀρχή, des. ὄργανόν ἐστι τῆς φιλοσοφίας, συμβιβαζομένη δὲ τῷ πράγματι μέρος αὐτῆς ἐστι (ed. A. Busse CAG XII 1, Suppl. prael X–XII aufgrund der Laur. 72, 1; 71, 3 und der Aldina von 1503). Über die Disposition der aus Vita und Abhandlung bestehenden Prolegomena und ihr Verhältnis zu dem Kategorien-Kommentar des Philoponos, der oft unter dem Namen des Ammonios erscheint, vgl. A. Busse, in: Hermes 28, 1893, S. 252–253.
  • (ff. 45RV, 4693V) Philoponos, In Cat. comm. bis 134, 7 Busse δι᾽ αὐτὴν τὴν ποιότητα. Enthält als Lemmata den vollständigen Text von Cat. bis 8, 8 b 25 λέγονται. Der Kommentar scheint eine verkürzte, stellenweise leicht modifizierte Fassung des in CAG XIII 1 edierten Textes zu sein. Er hat Zusätze, die auch im Marc. 217 erscheinen, insbesondere nach 2, 3 und 3, 7 Busse (vgl. CAG XIII 1, Suppl. Praef. XIXII) sowie nach 36, 10 und 39, 15 (vgl. Busses Apparat ad loc.).
  • (ff. 94107) Cat. Mit einer kurzen Einleitung (inc. κατηγορίαι ἐπιγέγραπται τὸ βιβλίον), Randscholien und interlinearen Glossen. Der Grundtext der Cat. endet f. 104. Unter den Randscholien, die mit προέταξεν ἐν τῇ διδασκαλίᾳ τὰ ὁμώνυμα, ἐπειδήπερ ᾳπλούστερά εἰσι καθ᾽ ἓν μόνον (ziemlich ähnlich Elias, In Cat. comm. 135, 5 sqq.) beginnen, befinden sich solche des Maximos Homologetes, des Ioannes Damaskenos und des Photios.
  • (ff. 108162V) Int. Davor (f. 107V) Definitionen und Einteilungen: ἑρμηνεία, ψυχικαὶ δυνάμεις, θέσθαι, ὀνόματα καὶ ῥήματα etc. und (f. 108) ein Prolog., inc. mutile (Verlust eines Bl. vor f. 108) ἐν τῇ περὶ ψυχῆς εἴρηται ἡμῖν πραγματείᾳ, des. καὶ ἐστι κατὰ τὴν ἐνστῶσαν τοῦ χρόνου ῥοπὴν καὶ ἔσται κατὰ τὴν αὔριον. (Es handelt sich um einen Auszug aus der Paraphrase des Michael Psellos zu Int. (s. Moore 2005, S. 244).
    Mit dem Text alternierend Michael Psellos, In Int. paraphr., inc. ἔτι (sic) ὁ σκοπὸς τοῦ περὶ ἑρμηνείας διαλαμβάνειν περὶ προτάσεων· ἀλλ᾽ ἐπειδὴ πᾶσα πρότασις (Vgl. PG 122, Sp. 521). (Es handelt sich um einen Abschnitt der Διδασκαλία σύντομος καὶ σαφεστάτη περὶ τῶν δέκα κατηγοριῶν καὶ τῶν προτάσεων καὶ τῶν συλλογισμῶν, der sich auf Int. bezieht; s. Moore 2005, S. 239). Ausführliche Randscholien.
  • (ff. 163V184V) Anal. Pr. bis I 7, 29 b 28. Davor (ff. 162V163) Diagramme über die Syllogismen. Mit dem Text alternierend (ff. 163V189V) Michael Psellos, In Anal. Pr. paraphr., vielleicht auch Auszüge aus anderen Kommentaren. Psellos’ Text bricht mitten in der Paraphrase des σχῆμα τρίτον ab. Lücke: I 2, 25 a 4–13 (Verlust eines Bl.). Randscholien.
  • (ff. 190193) 〈Michael Psellos〉, Über die Rhetorik, inc. mutile ἔστι δὲ τὸ προοίμιον διηγήσεως μέρος, des. κερδαίνου τι τοῦ λόγου (ed. Walz, Rhet. Gr. III 691, 9–703, 30).
  • (f. 193) 〈Michael Psellos?〉, Über die στάσεις, inc. ἐὰν ἄδηλον ἦ κατ᾽ οὐσίαν τὸ κρινόμενον, στοχασμός.
  • (ff. 193194V) Michael Psellos, Leichenrede auf seine Mutter, des. mutile ὥς φασι τηνικαῦτα (ed. K. N. Sathas, Μεσαιωνικὴ βιβλ., V, 1876, S. 1–61, dort S. 1–9, 6).

Physische Beschaffenheit

Beschreibstoff

Bombyzin

Format

335 × 210 mm

Folienzahl

ff. 194

Foliierung

Keine der noch vorhandenen Folien- bzw. Seitenzählungen geht auf den ursprünglichen Zustand des Ms. zurück.

ff. 4093 ist eine griechische Foliierung α–ξε jeweils auf dem Recto oben rechts teilweise erhalten. Aus ihr geht u. a. hervor, daß es ursprünglich 3 Folien zwischen f. 43 = δ und f. 46 = η gab. Anhand des Textes kann man feststellen, daß es sich um die jetzigen Folien 44, 45 und 5 handelte.

ff. 94151 ist eine griechische Foliierung auf dem Recto unten rechts ebenfalls teilweise erhalten (ab f. 96 = γ bis f. 151 = νδ). Diese Foliierung stellt nur zum Teil die ursprüngliche Reihenfolge der Folien dar. Aus ihr scheint nämlich hervorzugehen, daß jetzt zwischen f. 99 = ϛ und f. 104 = θ zwei überzählige Folien vorhanden sind; der Text zeigt jedoch, daß die Folge ff. 99104 richtig ist. Der Verlust eines Blattes zwischen f. 107 = ιβ und f. 108 = ιδ ist äußerst wahrscheinlich. Die ff. 135 = λδ und 136 = λε gehören nicht zwischen f. 127 = λγ und 128 = λϛ, denn der Text von f. 128 schließt an f. 127 unmittelbar an. Ebensowenig gehört f. 137 = ιζ zwischen f. 110 = ιϛ und f. 112 = ιη, vielmehr ist die jetzige Reihenfolge der ff. 110. 111. 112 richtig. Zwischen f. 145 = μξ und f. 146 = μθ ist tatsächlich ein Blatt ausgefallen.

Eine später durchgestrichene Paginierung des ganzen Ms. ist noch größtenteils erhalten (bis f. 194 = p. 377). Für die ff. 151 setzt sie einen Zustand des Ms. voraus, in dem die Anordnung der Folien die folgende war: 4. 2. 3. 1. 20. 13–15. 5 ? 6 ? 16–18. 7–12. 21–33. 34–51. Diese Anordnung entspricht sicher nicht dem ursprünglichen Zustand des Ms. Dem Urheber dieser Paginierung sind mehrere Fehler unterlaufen, die für uns ohne Interesse sind und nicht im einzelnen aufgezählt zu werden brauchen.

Die jetzige Foliierung, die auch für diese Beschreibung benutzt wurde, stammt von Papadopoulos-Kerameus. Obwohl sie einen großen Fortschritt gegenüber der früheren Paginierung bedeutet, ist sie jedoch nicht ganz fehlerfrei. Im Rahmen des Möglichen habe ich versucht, durch Vergleich mit Editionen die ursprüngliche Reihenfolge der Folien wiederzufinden; ich habe sie in der Beschreibung des Inhalts angegeben. Die schlechte Qualität des verfügbaren Mikrofilms und der Mangel an Editionen waren dabei Hindernisse, die ich nicht immer überwinden konnte.

Lagen

Im jetzigen Zustand des Ms. erkennt man nur noch folgende Lagen: 5 × 8 (ff. 5291), 1 × 6 (ff. 146151), 1 × 8 - 1 oder 1 × 6 + 1 (ff. 152158), 6 × 6 (ff. 159194). Sie stellen jedoch sicher nicht den ursprünglichen Zustand dar, denn in den ff. 163V184V gibt es Textlücken, die auf Blattverluste zurückgehen, und auch zwischen f. 189 und f. 190 fehlt sicher etwas. Vermutlich sind die ff. 190194 Reste eines Quaternios; vgl. unten Provenienz und die Beschreibung des Hieros. S. Sep. 108. Eine genaue Bestimmung der Verluste war weder an Ort und Stelle noch am Lesegerät möglich. Vgl. unten Erhaltungszustand.

Griechische Kustoden

Erhalten sind nur einige wenige griechische Kustoden jeweils auf dem letzten Verso unten rechts: δ (f. 27V), θ (f. 51V), ιβ (f. 75V), κδ (f. 158V), λ (f. 194V). Das Ms. bestand also früher aus mindestens 30 Lagen, meistens Quaternionen, vielleicht auch Ternionen. Reste einer anderen griechischen Lagenzählung in der zweiten Hälfte des Ms.: ε (f. 145V), ζ (f. 158V).

Anzahl der Linien

Lin. 35–39

Kopist

Die meisten Texte stammen von derselben Hand wie die Hieros. S. Sep. 107 und 108. Vgl. unten Provenienz.

Erhaltungszustand

Der Kodex hat seinen Einband verloren und besteht aus losen Blättern bzw. Lagen, die z. T. stark beschädigt sind (Würmer überall, Wasserschäden vor allem ab f. 159, zahlreiche Blattverluste). Besonders im ersten Viertel sind die losen Blätter schon sehr früh in Unordnung geraten. Einige der jetzigen Lagen, die aus losen Einzel- oder Bifolien wiederhergestellt wurden, weisen die ursprüngliche Reihenfolge der Folien sicher nicht mehr auf. Papadopoulos-Kerameus ist es nur zum Teil geglückt, die ursprüngliche Disposition des Ms. wiederherzustellen.

Geschichte

Datierung

13. Jh.

Provenienz

f. 89 am unteren Rand von einer ungeschickten Hand + ταπινὸς μητροπολίτης χαλκιδόνου Ἰω(άννης) ο καὶ προεδρος Ἠρακηλληας. Der Kodex befand sich wahrscheinlich schon vor 1817 in der Bibliothek des Metochion. Im handschriftlichen Katalog von 1817 (vgl. unten Bibliographie) folgt nämlich auf die Beschreibung des heutigen Hieros. S. Sep. 108 die Angabe (Nr. 111) ψέλλου τοῦ αὐτοῦ ὑπόμνημα εἰς τὸ ὄργανον τοῦ Ἀριστοτέλους … Diese Überschrift paßt wohl besser für unseren Kodex als für den Hieros. S. Sep. 150, auf den Papadopoulos-Kerameus sie bezieht. Bemerkenswert ist ferner, daß der letzte Text unseres Ms., Michael Psellos’ Leichenrede auf seine Mutter, im Katalog von 1817 als erster Text des unter Nr. 110 ausführlich beschriebenen heutigen Hieros. S. Sep. 108 erscheint. Es ist daher ziemlich sicher, daß die ff. 190194 unseres Ms. Reste einer Lage sind, die ursprünglich den Anfang des Hieros. S. Sep. 108 bildete. Als Papadopoulos-Kerameus sich 1887–1889 mit der Patriarchats-Bibliothek befaßte, fand er im Ms. 106 einige Blätter, die seiner Meinung nach den Mss. 107 und 108 angehörten und die er dorthin versetzte. Schließlich gehört die f. 6RV erhaltene Incipit-Liste von Libanios-Reden inhaltlich zum Ms. 107, das mehrere Libanios-Reden enthält. Diese Indizien machen eine Entstehungs- und Überlieferungsgemeinschaft der drei Mss. 106, 107 und 108 sehr wahrscheinlich.

Bibliographie

Kat.

  • A. Papadopoulos-Kerameus, Hieros. Bibl. I, 1891, S. 177–183 (Beschreibung des Ms.) und 490–500 (Edition des handschriftlichen Katalogs aus dem J. 1817 = Hieros. S. Sep. 505) , dort S. 498 Nr. 110 und 111.
  • K. W. Clark, Checklist Jerusalem, S. 6 (Same scribe as Mss. 107, 108) .

Kod.

  • P. Wendland, CAG III 1, S. XV. (S. XV–XIX Additamentum IV. Anecdoton Hierosolymitanum; darin ein Katalog Aristotelischer Schriften mit einschlägigen Kommentaren [S. XVIII–XIX])

Text.

  • A. Papadopoulos-Kerameus hat einige Teile des Ms. kollationiert. Seine variae lectiones befinden sich im Ms. Leningrad, Bibl. Publ. 741: (ff. 4550 ) Ammonios [in Wirklichkeit: Ioannes Philoponos], In Cat. comm.; Vita Aristotelis. (ff. 5362 ) Cat. (ff. 6366 ) Int. (ff. 6768 ) Anal. Pr. I. (ff. 6979 ) Randscholien zu Cat. (f. 85 ) Scholien zu Anal. Pr. (f. 89 ) Scholien zu Cat. (f. 91 ) Porphyrios, Isagoge.

Quelle

  • Aristoteles Graecus, S. 378–382 (Moraux, Autopsie März 1971 (mit Ergänzungen)).