Commentaria in Aristotelem Graeca et Byzantina

Vorstufe

Beschreibung Leid. Voss. F. 63

Nachweis: Niederlande, Leiden, Universiteitsbibliotheek, Vossiani Graeci, Leid. Voss. F. 63
Datierung:

um J. 1470

Beschreibstoff: Papier
Format: 295 × 205 mm
Folienzahl: ff. III, 70, II'

Inhalt

  • (ff. 167V) Cael.
  • Leer

    ff. 6870V.

Physische Beschaffenheit

Beschreibstoff

Papier

Wasserzeichen

  • ff. 170: Säule, Typ Br. 4412 (Siena 1465, mit Varianten Italien 1467–1477), = Ha., colonne 21 (Venedig 1471).

Format

295 × 205 mm

Folienzahl

ff. III, 70, II'

Lagen

7 × 10 (70).

Griechische Kustoden

Griechische Kustoden auf dem 1. Recto unten rechts und auf dem letzten Verso unten links, von α (f. 1) bis ζ (f. 61), vom Kopisten.

Lagensignierung

Daneben Lagensignierung mit westlichen Ziffern vom Kopisten, von 1 (f. 1) bis 7 (f. 61). Reklamante f. 50V unten waagerecht, vom Kopisten.

Anzahl der Linien

Lin. 26

Kopist

Von einer Hand geschrieben. In Vorsatznotiz wird als Kopist Ioannes ὁ ἐκ Πάτρας unter Hinweis auf J. Bick, Schreiber Wiener Hss., Tafel XLI genannt; de Meyïer mit Vorbehalt: 〈Ioannes Rhosos〉; Harlfinger: 〈Emmanuel Rhusotas〉. Ähnlich ist die Hand des Ioannes Plusiadenos.

Rote Initialen und Bänder mit pflanzlichen Ornamenten an den Buchanfängen.

Eine spätere Hand (z. B. ff. 13, 21V, 23; de Meyïer: 16. Jh.) hat Korrekturen vorgenommen. Weiter sind variae lectiones vermerkt oder Namen aus dem Text am Rand wiederholt.

Einband

Modern, Pappe.

Geschichte

Datierung

um J. 1470

Provenienz

Isaac Vossius.

Bibliographie

Kat.

  • K. A. De Meyïer, S. 74.

Kod.

  • D. Harlfinger, Textgeschichte Lin., S. 416.

Text.

  • P. Moraux, ed. Cael., 1965, S. CLXXXIII (nur erwähnt) .

Quelle

  • Aristoteles Graecus, S. 395 (Victor, Autopsie Dezember 1968).